Selbstverständlich liegt es bei den Eltern, wie sie ihr Baby ernähren, trotz dessen sind in keiner anderen Altersgruppe so strikte Empfehlungen, die eigentlich schon Regeln gleichen.

Die beste Milch ist Muttermilch

So auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation), wird es empfohlen in den ersten sechs Monaten ausschließlich zu stillen. Dieser Empfehlung schlossen sich auch die nationalen Stillkommissionen an. Ihr Baby bekommt damit alles,
was es zur Entwicklung in den ersten Lebensmonaten braucht.
In der Praxis sieht das allerdings anders aus. In einer Studie vom Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend wurde bekannt, dass drei Monate nach der Geburt nur ca. 60 % der
Säuglinge voll gestillt werden und 12 % nur zum Teil.

Säuglingsmilch

Wenn Stillen nicht möglich ist, sind Säuglingsmilchnahrungen eine wenn nicht gar die Alternative. Der beste Muttermilchersatz sind Anfangsnahrungen. Bei Bedarf, können diese ab der Geburt gegeben wern. 1er-Nahrungen gehören auch zu den Anfangsnahrungen, sind allerdings in der Mischung der Muttermilch nicht mehr ganz so nahe. Daher eher nur die 2. Wahl.

Nach Empfehlungen zur Säuglingsernährung sollten diese frühestens ab dem
5. Monat gegeben werden. 2er-Nahrung – Folgenahrung – werden dann empfohlen, wenn bereits zwei Milch-Mahlzeiten durch Beikost ersetzt
wurden sind. Diese gelten nicht mehr als alleinige Nahrung.
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