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1.000.000 Menschen weltweit hungern. Experten sagen: „keine Besserung in Sicht“. Traurige Fakten in dieser Zeit!

[Welternährungstag]

28September

Am Esstisch

admin Allgemein » Gesundes

Die Atmosphäre am Esstisch sollte nicht von
TV, Radio oder anderem Lärm ablenken und den Appetit verderben. Die angenehme, ruhige Umgebung und Tischsitten runden dagegen die Mahlzeit ab. Achtung: Ungemütliche Themen nicht beim Essen besprechen – das schlägt auf den kleinen Kindermagen.

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Tischmanieren (folgt in Kürze)

Man beginnt Beikost in der Regel ab dem siebten bzw. frühestens ab dem fünften Monat zu geben. Hierbei ist es wichtig Geduld zu bewahren. Nur wenige Babys können direkt vom Löffel essen. Auch verzogene Gesichter sind dabei keine Seltenheit.

Kleine Menge anzubieten hat sich hierbei immer wieder bewährt, die ungewohnte Kost zu akzeptieren.
Zwischendurch immer wieder vom Löffel Wasser anzubieten oder nebenbei zu stillen ist hilfreich. Denn Flüssigkeit gehört ebenso zur Beikost.

Um das Baby nicht zu überfordern, empfiehlt man, max. einmal die Woche eine neue Kost auszuprobieren.
Warum?: Reagiert das Kind mit Beschwerden auf die Kost, kann so gezielter Rücksprache mit dem Kinderarzt gehalten werden.

Schwieriger wird es mit Beikost welche mehrere Zutaten enthält.
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Für Kinder sieht Ernährung ganz einfach aus:

süß = rein damit !
gesund = weg damit !

Jedoch machen sie da die Rechnung ohne ihren Eltern. Denn Eltern wissen: Nahrung, bzw. Ernährung, wirkt sich erst nach mehreren Jahren aus. Somit sind Eltern selbstverständlich bemüht, ihre geplante Ernährungserziehung umzusetzen. Jedoch führt dies oft zu Konflikten am Esstisch – und aus gemeinsam Essen und Trinken wird „Ernärhung“ und glauben Sie mir, dieses Wort ist für die meisten Kinder gleichbedeutend mit Stress. Schade eigentlich, denn Essen und Trinken sollte vielmehr mit Worten wie: Spass, Genuss und Freude genannt sein.

Denn was gibt es Schöneres, als in gemütlicher Gemeinsamkeit am Tisch zu sitzen, sich auszutauschen und die Speisen zu genießen?! Eine Idealvorstellung, klar. Die Realität ist freilich eine andere. Jedoch wäre es ein erstrebenswertes Ziel, dass Essen nicht nur stumpfe Nahrungsaufnahme ist und über Vitalität oder eben Krankheit entscheidet.

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Selbstverständlich liegt es bei den Eltern, wie sie ihr Baby ernähren, trotz dessen sind in keiner anderen Altersgruppe so strikte Empfehlungen, die eigentlich schon Regeln gleichen.

Die beste Milch ist Muttermilch

So auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation), wird es empfohlen in den ersten sechs Monaten ausschließlich zu stillen. Dieser Empfehlung schlossen sich auch die nationalen Stillkommissionen an. Ihr Baby bekommt damit alles,
was es zur Entwicklung in den ersten Lebensmonaten braucht.
In der Praxis sieht das allerdings anders aus. In einer Studie vom Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend wurde bekannt, dass drei Monate nach der Geburt nur ca. 60 % der
Säuglinge voll gestillt werden und 12 % nur zum Teil.

Säuglingsmilch

Wenn Stillen nicht möglich ist, sind Säuglingsmilchnahrungen eine wenn nicht gar die Alternative. Der beste Muttermilchersatz sind Anfangsnahrungen. Bei Bedarf, können diese ab der Geburt gegeben wern. 1er-Nahrungen gehören auch zu den Anfangsnahrungen, sind allerdings in der Mischung der Muttermilch nicht mehr ganz so nahe. Daher eher nur die 2. Wahl.

Nach Empfehlungen zur Säuglingsernährung sollten diese frühestens ab dem
5. Monat gegeben werden. 2er-Nahrung – Folgenahrung – werden dann empfohlen, wenn bereits zwei Milch-Mahlzeiten durch Beikost ersetzt
wurden sind. Diese gelten nicht mehr als alleinige Nahrung.
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Die Basis für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung ist eine ausgewogene Ernährung sowie Bewegung.

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