Kinder lieben Pizza! Noch viel mehr wenn sie diese selbst belegen dürfen. Hier also ein leckeres aber auch gesundes Rezept:

Zutaten

  • einen Fertigteig (besser aber selbstgemachten Pizzateig )
  • Tomatensoße
  • geriebener Käse
  • Tomaten,  Gurke, Mais,  Möhren, Champignons und Paprika
  • Schinken und Salami (für die Vegetarier unter Euch natürlich ohne)



Zubereitung:

Teig

250 g Mehl
140 ml Wasser (lauwarm)
½ Würfel Hefe
2 EL Öl
½ Prise Salz

Am besten gelingt der Teig in der Küchenmaschine mit Knethaken.
Mehl in Schüssel geben, Mulde bilden, Hefe hineinkrümeln, Wasser dazugeben, mit Gabel die Hefe verrühren, so dass etwas Mehl untergehoben wird. Prise Salz und Öl hinzugeben. Mit Knethaken alles gut verkneten (ungefähr 8Minuten).

Teig nicht gehen lassen, besser gleich verarbeiten. Dünn ausrollen.

Soße

Die Tomatensoße gleichmäßig auf dem ausgerollten Teig verstreichen.

Tipp: Kinder lieben Motive. So kann man z.B. Gesichter legen. Für die Haare Paprikastreifen, für die Augen Zucchini oder Gurke usw.  Bagger und Lokomotiven sind auch SEHR beliebt. Binden Sie ihre Kinder beim Kochen mit ein. Lassen Sie sie ruhig die Zutaten probieren und riechen. Auch beim Zubereiten (Schneiden) können Sie schon helfen. Dadurch werden sie früh mit allen Sinnen angesprochen.

Belegen

Nun dürfen die Kleinen die Pizza nach Herzenslust belegen. Dabei ist natürlich darauf zu achten, dass die die Pizza am Ende nicht zu 50% mit Käse und 50%  Wurst belegt ist. 😉 Besser die Zutaten vorab Ernährungsgerecht portionieren.

Ab in den Ofen

Das Ganze nun bei 280° (oder 250°) in den Backofen und warten bis der Käse verschmolzen ist und eine leichte Bräune zeigt.

FERTIG!

Guten Appetit 🙂

Düsseldorf. Das Verbraucherschutzministerium informiert mit einer kostenlosen Broschüre über gesunde Ernährung und einen aktiven Lebensstil.

«Viele Kinder sind heute schon bei ihrer Einschulung zu dick», so von Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg (CDU) am Dienstag in Düsseldorf bemängelt.

Zurück führt er das Übergewicht auf den Genuss zu vieler kalorienlastiger Lebensmittel und zu wenig körperlicher Bewegung zurück. Nicht mit dem erhobenen Zeigefinger zu agieren sei jetzt wichtig, sondern viel mehr zu vermitteln, dass gesunde Ernährung und genussvoller Konsum «hervorragend zu­sammenpassen».

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in den Schulen und Kindertagesstätten seien besonders wichtig Appetitliche Mahlzeiten und die Erziehung zu richtiger Ernährung. Daher informiere die Broschüre über Projekte, die das Verbraucherschutzministerium unterstützt, so zum Beispiel das Projekt «Schule isst gesund» der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

«Gesunde Ernährung von klein auf» könne kostenlos bestellt
Tel.: 0211 – 4566 66 6,
Fax.: 0211 – 4566 62 1,
eMail: infoservice@munlv.nrw.de ,
und auch im Internet heruntergeladen werden: Kostenlose Bröschüre – Gesunde Ernährung von klein auf

Falsche Ernährung ist für viele Kinder ein Fremdwort. Ab einem bestimmten Alter können Kinder die Frage „Was ist gesund und was nicht?“ nur sehr oberflächlich antworten: Obst und Gemüse = Gesund und Süßigkeiten sowie Cola = ungesund. Und trotzdem können sie nicht ohne. Warum? Durch die gelernten Verbote bzw. geringer Verfügbarkeiten werden diese erstrecht spannend, solang es nicht lebensbedrohlich wird. Und alles was kaum verfügbar ist, muss einfach nur gut sein. Bei Gold ist es doch auch so?! Auf der anderen Seite können Kinder sich unter den Begriffen Gesundheit und Krankheit nur recht wenig vorstellen. Denn, wenn man eine ganze Flasche Limo trinkt, geht es einem ja nicht wirklich gleich schlecht, oder? Kinder ordnen gute und schlechte Dinge eben auf unmittelbarer Wirkung ein. Wenn ein Kind auf Erdbeeren allergisch reagiert, müssen es Eltern dem Kind meist erst nicht verbieten diese nochmals zu essen.
Vitalität und Krankheit sind Fremdwörter die für Kinder zu absurd sind und daher nicht verstanden werden. Besser wäre es also, klare Regeln und Argumente zu haben die „beweisen“ und überzeugen. Denn Vermutungen zählen nicht!
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