Gemeint sind Vitamine die im GELB-ROT-GRÜN-GEMÜSE/OBST vorhanden sind. Ganz wichtig zuerst A, C und E zu nennen.

In kürze folgt eine hoffentlich übersichtliche Tabelle..

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Wenn Kinder dauerhaft nicht genügend trinken, steigt das Risiko für Nierener-, Harnwegs-, Atemwegserkrankungen. Zudem können Verstopfung einhergehen, sowie noch einge andere Beschwerden. So gesehen brauchen Kinder im Verhältniss zu Erwachsenen gesehen mehr Flüssigkeit, denn sie wachsen und ihr Wasserhaushalt wird viel mehr beansprucht, da die Kleinen viel toben und laufen.

Scheuen Sie sich also nicht ihrem Kind, wann immer sich eine Gelegenheit ergibt, etwas zu trinken anzubieten. Trinken beim Essen ist nicht verboten, vielmehr erwünscht!

Am besten eignet sich natürlich der Ursprung allen Lebens: WASSER !
Natürlich sind frischgepresste Säfte auch stets willkommene Durstlöscher und darüber hinaus auch wichtige Lieferanten für den Vitaminhaushalt.

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28September

Am Esstisch

admin Allgemein » Gesundes

Die Atmosphäre am Esstisch sollte nicht von
TV, Radio oder anderem Lärm ablenken und den Appetit verderben. Die angenehme, ruhige Umgebung und Tischsitten runden dagegen die Mahlzeit ab. Achtung: Ungemütliche Themen nicht beim Essen besprechen – das schlägt auf den kleinen Kindermagen.

Mehr zum Thema:

Tischmanieren (folgt in Kürze)

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Kinder lieben Pizza! Noch viel mehr wenn sie diese selbst belegen dürfen. Hier also ein leckeres aber auch gesundes Rezept:

Zutaten

  • einen Fertigteig (besser aber selbstgemachten Pizzateig )
  • Tomatensoße
  • geriebener Käse
  • Tomaten,  Gurke, Mais,  Möhren, Champignons und Paprika
  • Schinken und Salami (für die Vegetarier unter Euch natürlich ohne)



Zubereitung:

Teig

250 g Mehl
140 ml Wasser (lauwarm)
½ Würfel Hefe
2 EL Öl
½ Prise Salz

Am besten gelingt der Teig in der Küchenmaschine mit Knethaken.
Mehl in Schüssel geben, Mulde bilden, Hefe hineinkrümeln, Wasser dazugeben, mit Gabel die Hefe verrühren, so dass etwas Mehl untergehoben wird. Prise Salz und Öl hinzugeben. Mit Knethaken alles gut verkneten (ungefähr 8Minuten).

Teig nicht gehen lassen, besser gleich verarbeiten. Dünn ausrollen.

Soße

Die Tomatensoße gleichmäßig auf dem ausgerollten Teig verstreichen.

Tipp: Kinder lieben Motive. So kann man z.B. Gesichter legen. Für die Haare Paprikastreifen, für die Augen Zucchini oder Gurke usw.  Bagger und Lokomotiven sind auch SEHR beliebt. Binden Sie ihre Kinder beim Kochen mit ein. Lassen Sie sie ruhig die Zutaten probieren und riechen. Auch beim Zubereiten (Schneiden) können Sie schon helfen. Dadurch werden sie früh mit allen Sinnen angesprochen.

Belegen

Nun dürfen die Kleinen die Pizza nach Herzenslust belegen. Dabei ist natürlich darauf zu achten, dass die die Pizza am Ende nicht zu 50% mit Käse und 50%  Wurst belegt ist. 😉 Besser die Zutaten vorab Ernährungsgerecht portionieren.

Ab in den Ofen

Das Ganze nun bei 280° (oder 250°) in den Backofen und warten bis der Käse verschmolzen ist und eine leichte Bräune zeigt.

FERTIG!

Guten Appetit 🙂

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Es greift immer mehr um sich: Denn ca. 20% der Kinder in Deutschland sind heute übergewichtig. Der Trend ist leider steigend – „man könne gar von epidemischen Verhältnissen sprechen“ – so wird berichtet.

TV, Computer und zu wenig Bewegung tragen dazu bei. Und Kinderlebensmittel – oder vielmehr die sich als solche bezeichenen – enthalten oft zu viel Zucker und Fett.

Durch richtiger Ernährung haben Kinder bereits im Kindergarten und Schule eindeutige Vorteile:

  • größe Leistungsreserven
  • keine Belastung durch Übergewicht (physisch als auch psychisch
  • Schaffung einer gesunden Grundlage für Wohlergehen in späteren Jahren

Eigentlich ist es denkbar einfach: durch mehr als vom Körper verbrennbare Nahrungsaufnahme, führt meist zu unerwünschten Fettpolstern. Studien zeigen, dass an die 10-20% der Kinder und Jugendlichen Übergewicht haben. Und von 6-8% derer, liegen zum Zeitpunkt schon Anzeichen deutlichen Übergewichts (Adipsitas) vor. Genetische Anlagen können auch durch Erziehung beeinflusst werden und sind so nicht zwangsläufig als Schicksal anzusehen.

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Einer unbekannten Quelle zufolge, wurden den US-Medien erneut über Streitpunkte der beiden Hollywood-Stars Angelina Jolie & Brad Pit geplaudert:

Die Ernährung der sechs Kinder des Paares.

Der Quelle nach, ist der strikte Vegetarier Brad Pitt besorgt, dass die Kinder sich von zu viel Fleisch ernähren. Er würde sich wünen, dass diese sich in Zukunft ebenso vegetarischen Mahlzeiten annehmen. Angelina jedoch seie dagegen. Sie sagte wohl: „Das wird niemals passieren.“

Dieses Beispiel zeigt auf, dass es in einer Beziehung ein sehr streitverursachendes Problem werden kann. Wenn es um die Ernährung der Kinder von Veganer-, Vegetarier- und/oder Fleischessereltern kommen kann.

Ein Gespräch sollte von daher stattfinden. Bestmöglich noch, bevor man sich den gemeinsamen Kinderwunsch erfüllt. Jedoch werden solche Komplikationen erst bewusst, wenn das Kind erstmals das Licht der Welt erblickt. Beide Elternteile sollten sich vorab informieren, welcher Weg einzuschlagen empfehlenswert ist und eine Lösung finden. Das dieses Thema keine leichte Kost ist, sollten sich Eltern mit gemischten Ernährungsverhalten bewusst sein.

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Düsseldorf. Das Verbraucherschutzministerium informiert mit einer kostenlosen Broschüre über gesunde Ernährung und einen aktiven Lebensstil.

«Viele Kinder sind heute schon bei ihrer Einschulung zu dick», so von Verbraucherschutzminister Eckhard Uhlenberg (CDU) am Dienstag in Düsseldorf bemängelt.

Zurück führt er das Übergewicht auf den Genuss zu vieler kalorienlastiger Lebensmittel und zu wenig körperlicher Bewegung zurück. Nicht mit dem erhobenen Zeigefinger zu agieren sei jetzt wichtig, sondern viel mehr zu vermitteln, dass gesunde Ernährung und genussvoller Konsum «hervorragend zu­sammenpassen».

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in den Schulen und Kindertagesstätten seien besonders wichtig Appetitliche Mahlzeiten und die Erziehung zu richtiger Ernährung. Daher informiere die Broschüre über Projekte, die das Verbraucherschutzministerium unterstützt, so zum Beispiel das Projekt «Schule isst gesund» der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

«Gesunde Ernährung von klein auf» könne kostenlos bestellt
Tel.: 0211 – 4566 66 6,
Fax.: 0211 – 4566 62 1,
eMail: infoservice@munlv.nrw.de ,
und auch im Internet heruntergeladen werden: Kostenlose Bröschüre – Gesunde Ernährung von klein auf

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Man beginnt Beikost in der Regel ab dem siebten bzw. frühestens ab dem fünften Monat zu geben. Hierbei ist es wichtig Geduld zu bewahren. Nur wenige Babys können direkt vom Löffel essen. Auch verzogene Gesichter sind dabei keine Seltenheit.

Kleine Menge anzubieten hat sich hierbei immer wieder bewährt, die ungewohnte Kost zu akzeptieren.
Zwischendurch immer wieder vom Löffel Wasser anzubieten oder nebenbei zu stillen ist hilfreich. Denn Flüssigkeit gehört ebenso zur Beikost.

Um das Baby nicht zu überfordern, empfiehlt man, max. einmal die Woche eine neue Kost auszuprobieren.
Warum?: Reagiert das Kind mit Beschwerden auf die Kost, kann so gezielter Rücksprache mit dem Kinderarzt gehalten werden.

Schwieriger wird es mit Beikost welche mehrere Zutaten enthält.
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